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Wiederwahl von Prof. Dr. Uta Halle ins Präsidium des Deutschen Verbandes für Archäologie

Am 8. Oktober 2014 stand während des 8. Deutschen Archäologiekongresses in Berlin die Wahl des Präsidiums des Deutschen Verbandes für Archäologie an. Der Verband wurde 2011 in Bremen gegründet, um aus einem Dutzend Einzelverbänden zur Archäologie, zu den Altertumswissenschaften und zur Geschichte einen neuen Dachverband zu bilden. Der Dachverband ist sowohl Interessenvertretung der hauptamtlich tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den genannten Fachrichtungen als auch zentrale Organisation für mehrere hundert Vereine und Vereinigungen mit insgesamt ca. 70.000 Einzelmitgliedern. Der Verband hat seinen Sitz in Berlin.

Präsidium des DVA beim 8. Deutschen Archäologiekongress  in Berlin: von links:  Prof. Dr. A. Wieczorek, Prof. Dr. M. Wemhoff, Prof. Dr. F. Fless, Prof. Dr. U. Halle, Prof. Dr. Kunow, stehend: Prof. Dr. H. Parzinger. (Foto: Prof. Dr. C. Sebastian Sommer), jpg, 185.6 KB
Präsidium des DVA beim 8. Deutschen Archäologiekongress in Berlin: von links: Prof. Dr. A. Wieczorek, Prof. Dr. M. Wemhoff, Prof. Dr. F. Fless, Prof. Dr. U. Halle, Prof. Dr. Kunow, stehend: Prof. Dr. H. Parzinger. (Foto: Prof. Dr. C. Sebastian Sommer)

Bei der turnusmäßigen Wahl wurde Prof. Dr. Herman Parzinger, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin, zum Präsidenten wieder gewählt. Zu Vizepräsidenten wurden Prof. Dr. Friederike Fless, Präsidentin des Deutschen Archäologischen Instituts, Prof. Dr. Alfried Wieczorek, Generaldirektor der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Prof Dr. Jürgen Kunow, Direktor des Rheinischen Amtes für Archäologische Denkmalpflege, und Prof. Dr. Uta Halle, Professorin der Universität Bremen und Landesarchäologin, gewählt. Die neue Amtsperiode läuft drei Jahre.

Prof. Dr. Uta Halle ist seit 2008 Professorin für Ur- und Frühgeschichte an der Universität Bremen, Landesarchäologin des Bundeslandes und Leiterin der ur- und frühgeschichtlichen Abteilung im Focke-Museum. Zusammen mit Prof. Dr. Cordula Nolte und PD Dr. Sonja Kerth forscht sie in der Creative Unit „Homo debilis. Dis/ability“ der Bremer Universität und innerhalb des DFG-Schwerpunktprogramms „Häfen im 2. Jahrtausend n. Chr.“

Mehr zum Deutschen Verband für Archäologie unter: http://www.dvarch.de/